Wir sind was wir denken

Mit seinem „Strangest secret in the world“ begeistert der amerik. Motivator u. unvergessliche Radiosprecher Millionen bis zum heutigen Tag, obwohl und gerade weil seine Rede aus dem Jahre 1950 so simpel wie beeindruckend klingt. Warum schaffen es aber nur so wenige, sich auf ein Ziel zu konzentrieren und darauf hinzuarbeiten?

Diese Frage beschäftigt seither auch die Wissenschaft. Von 20 Menschen, die morgens zur Arbeit gehen, wissen 19 (!) nicht, warum sie das tun. „Alle Anderen arbeiten doch auch? Weshalb sollte ich denn etwas Anderes tun?“

Werden 100 25jährige Männer befragt, welche Träume und  Ziele diese haben und ob sie diese auch verfolgen… Die überwiegende Mehrheit hat große Ideale, glaubt an den eigenen Erfolg und versprüht Enthusiasmus in den Augen, so das zweifellos große Taten zu erwarten sind. Im Alter von 65 Jahren sieht das nach statistischen Erhebungen folgendermaßen aus…

  • 1 ist ein reicher Mann
  • 4 finanziell unabhängig
  • 5 arbeiteten nach wie vor
  • 54 sind pleite bzw. abhängig von staatl. Sozialhilfe

Warum aber schaffen es nur so Wenige (nur 5%), an ihren Zielen festzuhalten und dauerhaft an ihren Erfolg zu glauben?

Dr. Albert Schweitzer antwortete damals einem Journalisten: „Men simply don’t think!“ und Hirnforscher wissen heute: Wir werden das, was wir uns wünschen und woran wir denken! Wer immer an seinen Erfolg denkt, einem genau definierten Plan nachgeht und unbeirrt sein Ziel verfolgt, wird schließlich sein Glück machen – so oder so! Auch nachzulesen in Napolean Hill’s „Think and grow rich“, wo 500 Millionäre detailliert interviewt wurden.

Jene Menschen dagegen, die sich immer fürchten, ständig Andere oder äußere Umstände für ihre eigene Situation verantwortlich machen und nur an negative Dinge denken, werden auch genau in dieser Lage enden.

Mit dem „Strangest secret in the world“ müsste es doch so einfach sein, wenn man(n)/frau die einzelnen Schritte befolgt. Ein schier simples Werkzeug, wenn wir uns daran halten und aktiv unsere Zukunft gestalten wollen.

Persönliche Entwicklung und ewige Bereitschaft zu lernen sind daher ungebrochene Erfolgsfaktoren, die gepaart mit eisernem Willen und dem Glauben an sich und seine Fähigkeiten, zweifellos zum Erfolg führen müssen.

Freue mich über Ihren Besuch und regen Meinungsaustausch!

Ihr

Dominik Aigner

http://www.tipsnstories.com

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