Wer neben IWF & Co. auch noch an Ihr Geld will…?

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Als zuletzt von diversen Medien „die“ Idee des int. Währungsfonds (IWF) zur Rettung der Staatshaushalte hüben wie drüben kolportiert wurde, dürften sich Viele mit noch vorhandenem Hausverstand gedacht haben: „Jetzt schlägt’s aber 13“!

Christine Lagarde und ihre studierten Experten werden sich ja wohl etwas dabei gedacht haben. Völlig Richtig! Denn was uns in der Zinses-Zins-Welt einfach fehlt, ist der übliche Shutdown, den es früher immer wieder durch Katastrophen und Weltkriege gegeben hat, der es den Regierungen ermöglicht hat, ihre Haushalte auf 0 zu stellen, um somit wieder von Neuem zu beginnen. Nahezu jeder Staat dieser Welt war schon einmal pleite und wenn dies geordnet über die Bühne geht, profitieren ALLE! Natürlich ist darauf zu achten, Revolten zu verhindern, soll das Ganze ohne Blessuren für die Infrastruktur von statten gehen. Dennoch sind heute USA, Deutschland, Österreich, Dänemark, Mexiko, Argentinien usw. wieder ganz gut unterwegs, oder nicht…?

Wir Alle leben nun mal in einer Danistakratie und wir agieren auch Alle als Selbige. Danista = der Wucherer, also die Herrschaft der Wucherer! Wieso eigentlich Wucher?
Ganz klar! Selbst 0,1% Verzinsung wirken sich langfristig hochgerechnet auf die überschuldeten Haushalte als regelrechte Katastrophe aus. Die Verbindlichkeiten unverzinst zu begleichen ist schon eine Herausforderung, aber Zinsen hinzugerechnet…?!

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Ein schier aussichtsloses Unterfangen auf allen Linien. Doch, das Spiel geht munter weiter und die Rechnung bezahlt… Wer? Richtig! Die BürgerInnen, denn sie „bürgen“ ja für ihren Staat – die deutsche Sprache ist so ehrlich und so klar! Genau wie beim Geldschein, der ja auch nur „scheint, Geld zu sein“.

Was aber, wenn die Menschen nicht mehr sicher sein können, was und wieviel ihnen von ihren heißgeliebten Sparbüchern abgezogen wird. Schon heute sprechen wir von Milliardenverlusten, die alleine aus der Inflation und den Kapitalertragssteuern heraus entstehen. Die Kaufkraft jedes einzelnen Sparbuches vermindert sich von Jahr zu Jahr und der brave Sparer muss ohnmächtig dabei zusehen, wie sein ehemaliges Kapital einem Eisblock in der Wüste gleich, dahinschmilzt und auf nimmer Wiedersehen schwindet. Daher wäre Schwundgeld eigentlich der richtige Begriff für diese Form von Guthaben.

Und dann sollen auch noch 10% Rettungsabgabe zur Rettung des Staatshaushaltes abfließen…?

Dem nicht genug, strömen Hunderttausende aus dem Süden in den wohlhabenderen Norden, wo angeblich „Milch und Honig fließen“ und die Gestrandeten sehen sich als Asylanten damit konfrontiert, zum Nichtstun verdammt zu sein (ohne Aufenthaltserlaubnis keine Arbeitserlaubnis u. vice-versa).

Zu verlockend sind es dann die goldenen Käfige in den Städten Europas, die irgendwann als Objekte der Begierde zum Einbruch einladen. Die Hemmschwellen fallen und selbst bei Tageslicht werden immer häufiger Berichte über Einbrüche laut, wobei auch von ansteigender Gewaltbereitschaft der TäterInnen zu lesen ist.

Wohin aber mit dem sauer Verdienten und hart Erspartem, wenn auf die Sparbücher der Staat zugreift, die Banken und der IWF auf Kosten der gutgläubigen BürgerInnen ihre fröhlichen Urstände feiern…?

Immer mehr Leser berichten davon, physische Goldbestände u. Bargeldmittel wieder zum Teil in ihren 4 Wänden zu horten, da sie hier zwar auch nicht 100%ig geschützt sehen, ggf. zumindest sofort greifbar und wenn listig versteckt, wenigstens einigermaßen sicher sind.

Damit hat sich auch unser Ratgeber-Experte beschäftigt, der mit dem Titel „Schutz vor Einbrechern“ tolle Möglichkeiten aufzeigt und weiter dazu anregt, noch gefinkeltere Verstecke für seine Moneten u. Schätze zu findenBild.

Was ohnehin Jedermann/frau beschäftigen sollte, sein Kapital ordentlich abzusichern, bevor der Tag-X eintritt. Also rechtzeitig alle „Schäfchen ins Trockene“ zu bringen und eine ausgewogene Mischung schön verteilt veranlagen, um sich vor sämtlichen RäuberInnen zu schützen. Nach dem Motto: „Nicht Alles auf eine Karte!“

Der eBook-Ratgeber „Wie sichere ich mein Kapital“ zeigt u. a. die zahlreichen Möglichkeiten, Strategien und etwaige Risiken auf. Inhaltsverzeichnis hier lesen!

Kurz und gut dürfen wir weiter gespannt bleiben, was uns die Obrigkeit an neuen obskuren Überraschungen präsentiert und mit welchen Pressemitteilungen die Nerven der Bevölkerung zukünftig strapaziert werden. Inzwischen lullen uns die Banken-Filialleiter und gleichzeitigen PolitikdarstellerInnen wie Hollande, Merkel u. Obama ein, das wir uns keine Sorgen zu machen brauchen, da sie ohnehin Alles im Griff haben, was ja sehr schön beim US-amerikanischen Staatshaushalt zu erkennen ist.

Es braucht eine Bildungsoffensive mit couragierten Menschen, die sich gemeinsam für die zukünftigen Herausforderungen engagieren und nicht einfach die Worthülsen als bare Münze hinnehmen, die von den PolitikdarstellerInnen abgesondert werden.

Bottom-Up ist die einzige Alternative, also aus dem Volk für das Volk, wenn wir uns zum Besseren für eine gemeinsame, funktionierende Gesellschaft interessieren und einsetzen. Dazu braucht es eben Menschen mit Hausverstand, Einblick in die bisherigen Systeme, Ideen für neue Strukturen u.v.m.

God loves You and so do I

Alles Gute und bleibt aufrecht!

Rodney Stevens

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