Die Macht der Entscheidung – wir haben die Wahl, jeden Tag!

Was auch immer rund um uns herum passiert, welche Umwelteinflüsse, Naturkatastrophen, Wirtschaftsumbrüche, Krankheiten, Unfälle, zwischenmenschliche Tragödien u.v.m. unser Leben auch immer beeinflussen mögen – wir können oftmals gar Nichts daran ändern! Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, kann die/der Einzelne eher nur hilflos die Vorgänge betrachten und was dann…?

Hier kommt uns Entscheidendes zugute = wir können uns entscheiden bzw. wir haben die Wahl:

  1. was diese Dinge für uns bedeuten
  2. worauf wir uns konzentrieren
  3. und was wir daraufhin unternehmen

Dazu kommt, das wir uns ständig viel zu viele Sorgen machen:

  • 40 % = Dinge, die niemals passieren werden
  • 30 % = vergangenen Dinge, die nicht mehr geändert werden können
  • 12 % = unbegründete Sorgen zur eigenen Gesundheit
  • 10 % = belanglose, sonstige Sorgen
  •   8 % = echte, begründete Sorgen

Der Großteil unserer Zeit, die wir für unsere Sorgen aufwenden wird also schlicht und ergreifend nutzlos verschwendet, obwohl wir doch so großes Potential in uns haben.

„Das Einzige, was den Menschen zum Menschen macht, ist sein Geist, sein Verstand, sind seine Gedanken. Alles Andere findet man in einem Schwein oder einem Pferd!“

…so das Zitat des Pulitzer-Preisträger Archibald McLeish (1892-1982), der markig und doch sehr eindringlich beschreibt, was uns ausmacht.

Wenn etwa eine böse Krankheit, Partnerverlust, Karriereeinschnitt, finanzielle Probleme o. ä. unser Leben aus der Bahn wirft, haben wir trotz alledem Eines: die Macht der Entscheidung, unsere persönliche Wahl!

Ganz besonders hilfreich dabei ist der Lösungsansatz: „Schau auf die Tatsachen, sieh es wie es ist, aber mach es nicht schlimmer als es wirklich ist!“ Danach treffe weiter Deine Entscheidung und denke darüber nach, was es für Dich bedeutet, worauf Du Dich konzentrieren sollst und was als Nächstes zu tun ist.

Auf diese Art und Weise kann stufenweise ein positiver Weg eingeschlagen werden, die Kraft und das Selbstbewusstsein seine Arbeit aufnehmen und das sogennante „Licht am Ende des Tunnels“ erkannt werden. Wir haben die Wahl!

Buchtipp „Der Glücksmanager“

Wir sind was wir denken

Mit seinem „Strangest secret in the world“ begeistert der amerik. Motivator u. unvergessliche Radiosprecher Millionen bis zum heutigen Tag, obwohl und gerade weil seine Rede aus dem Jahre 1950 so simpel wie beeindruckend klingt. Warum schaffen es aber nur so wenige, sich auf ein Ziel zu konzentrieren und darauf hinzuarbeiten?

Diese Frage beschäftigt seither auch die Wissenschaft. Von 20 Menschen, die morgens zur Arbeit gehen, wissen 19 (!) nicht, warum sie das tun. „Alle Anderen arbeiten doch auch? Weshalb sollte ich denn etwas Anderes tun?“

Werden 100 25jährige Männer befragt, welche Träume und  Ziele diese haben und ob sie diese auch verfolgen… Die überwiegende Mehrheit hat große Ideale, glaubt an den eigenen Erfolg und versprüht Enthusiasmus in den Augen, so das zweifellos große Taten zu erwarten sind. Im Alter von 65 Jahren sieht das nach statistischen Erhebungen folgendermaßen aus…

  • 1 ist ein reicher Mann
  • 4 finanziell unabhängig
  • 5 arbeiteten nach wie vor
  • 54 sind pleite bzw. abhängig von staatl. Sozialhilfe

Warum aber schaffen es nur so Wenige (nur 5%), an ihren Zielen festzuhalten und dauerhaft an ihren Erfolg zu glauben?

Dr. Albert Schweitzer antwortete damals einem Journalisten: „Men simply don’t think!“ und Hirnforscher wissen heute: Wir werden das, was wir uns wünschen und woran wir denken! Wer immer an seinen Erfolg denkt, einem genau definierten Plan nachgeht und unbeirrt sein Ziel verfolgt, wird schließlich sein Glück machen – so oder so! Auch nachzulesen in Napolean Hill’s „Think and grow rich“, wo 500 Millionäre detailliert interviewt wurden.

Jene Menschen dagegen, die sich immer fürchten, ständig Andere oder äußere Umstände für ihre eigene Situation verantwortlich machen und nur an negative Dinge denken, werden auch genau in dieser Lage enden.

Mit dem „Strangest secret in the world“ müsste es doch so einfach sein, wenn man(n)/frau die einzelnen Schritte befolgt. Ein schier simples Werkzeug, wenn wir uns daran halten und aktiv unsere Zukunft gestalten wollen.

Persönliche Entwicklung und ewige Bereitschaft zu lernen sind daher ungebrochene Erfolgsfaktoren, die gepaart mit eisernem Willen und dem Glauben an sich und seine Fähigkeiten, zweifellos zum Erfolg führen müssen.

Freue mich über Ihren Besuch und regen Meinungsaustausch!

Ihr

Dominik Aigner

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