Unser grösstes Geschenk…

ist die Kraft uns zu entscheiden!

Was auch immer sich uns in den Weg stellt oder scheinbar ALLES zunichte macht, was uns bislang so wichtig war – immer sind es nur WIR, die darüber entscheiden wie es weitergehen soll.

Traurigerweise erleben wir täglich das absolute Gegenteil; „Schlaf-Menschen“ wie ich sie nenne, leben in ihrer Tretmühle, klagen zwar darüber, lassen sich von den Medien vorschreiben, was sie essen, trinken, fahren, denken und/oder glauben sollen.

Die Komfortzone zu verlassen, ist für den Großteil unserer Bevölkerung unvorstellbar oder zumindest nur unter äußerster Bedrohung denkbar, was sehr schade für unsere weitere Entwicklung ist. Und genau hier liegt auch „unser Problem“ auf diesem Planeten.

Inzwischen wenden die „entwickelten“ System-BürgerInnen gerade noch 12-13% ihres Einkommens für die tägliche Ernährung auf. Dagegen boomen Unterhaltungselektronik, Smartphones, Autozubehör und eben Alles, was nach außen hin sexy und nice-to-have oder eben ein must ist.

Eine Redensart nach alter Überlieferung besagt: „Wer satt ist, geht nicht auf die Straße“.

Will sagen, das bei der Mehrheit der Bevölkerung in den wohlhabenden Teilen Europas ihre Schmerzgrenze bzw.  ihr Notwendigkeitslevel sehr, sehr hoch liegt, um zu handelnden, nachdenklichen, hinterfragenden, eigenständigen Individuen zu werden.

Stattdessen werden sogenannte „Füllstoffe“ in Supermärkten zur vorgegaukelten Bedürfnisbefriedigung gekauft, deren Inhaltsstoffe bestens dazu geeignet sind, ihre KonsumentInnen in einen angenehmen Dämmerzustand zu versetzen, der in Altersheimen medizinisch angeblich gerechtfertig, in der Gesellschaft jedoch ohne Gegenwehr hingenommen u. eingenommen wird.

Widerstand oder gar Auflehnung gegen die Qualität dieser Massen-Füllstoffe, wird lediglich von ein paar bunten NGO’s bzw. kaum wahrnehmbaren Initiativen ausgesprochen, die zwar mit diversen Politik-DarstellerInnen bei „ernsthaften“ Podiumsdiskussionen ihr Missfallen verkünden, jedoch kaum bleibende Auswirkungen zu registrieren sind.

Der Aufstand einer breiten Masse bleibt aus! Kostet etwa der Liter Vollmilch über 1,- EUR gibt es kleinlautes Gezeter an den Kassen, obgleich kein einziger Haushalt damit echte Schwierigkeiten hätte. Dagegen sind 3-4,- EUR für Salzgebäck, Nüsse, rätselhafte Limos und Alkohol ohne Murren drin…?!

Die Bauern werden stattdessen ausgehungert, die gerade mal knapp 30 Cent/lit. erlösen und so nur im Nebenerwerb und mit Hilfe teurer EU-Förderungen bestehen können. Gepflegte Almen, Wiesen und Felder wollen die lieben KonsumentInnen aber schon! Würde nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung um’s Eck bei seinen lokalen BäuerInnen „ab-Hof“ einkaufen u. damit gleichzeitig genau wissen, woher die Nahrung kommt, würde sich schon etwas ändern.

Warum aber der Exkurs zu Lebensmittel, Bauernschaft und Konsumverhalten generell? Ganz klar, denn hierbei wird klar, was sich der Großteil der „Schlaf-Menschen“ gefallen lässt, weil im System gefangen und nicht mehr dazu fähig, ganz allgemeine Zustände zu hinterfragen.

Scheinbar wird das ehemals lotrechte, kräftige Rückgrat im Laufe der Schulzeit vor-gebogen, bis es sich dann nach der beruflichen Ausbildung in völliger Krümmung darstellt und gefügige, systemkonforme TeilnehmerInnen zurücklässt, die als Finanzierungsquelle (85%) den gesamten Apparat erhalten ohne lästige Rückfragen oder gar Kritik von sich zu geben. Wie praktisch!

Mag sich diese Analyse auch sehr betroffen anhören, lässt sie dennoch einen Funken Hoffnung zurück, der da wäre: „Es ist nie zu spät!

Schließlich können wir täglich die WENDE einleiten und nicht mehr nur hinnehmen, was uns durch die Nachrichten „nach-gerichtet“ wird, was die Werbung uns diktiert und im Alltag rund um uns angeblich irreparabel passiert.

Die Macht der Entscheidung ist unser größtes Geschenk und wir können uns täglich dazu durchringen, etwas anders zu machen als gestern.

Schon Einstein sagte: „Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun, aber neue Ergebnisse zu erwarten!“

Colin Powell, einstiger General der US-Army sagte in einem Interview: „Es werden global zig Milliarden verloren, weil keine Entscheidungen getroffen werden.“

Conclusio: Eine gute Entscheidung zu treffen, ist die 1. beste Lösung, eine schlechte Entscheidung zu fällen, die 2. Beste, aber gar keine Entscheidung ist mit Abstand das Dümmste und Schlechteste, was wir tun können.

Die beste Voraussetzung dafür ist natürlich eine selbstbewusste, positive Stimmung, um möglichst optimale Bedingungen für diese Entscheidungen zu bewirken.

Kontrollieren wir unsere Emotionen, die unsere Entscheidungen beeinflussen, können wir nur gewinnen. Und selbst, wenn die Entscheidung keine perfekte war! Wir entwickeln uns weiter, was der Saft unseres Lebens ist. Nur Veränderung, Wachstum von Wissen und unsere Erfahrungen machen uns wirklich zufrieden und glücklich! Stillstand und Agonie bringen uns um.

Daher freuen wir uns auf jeden neuen Tag mit Selbstbestimmung, Freiheit, gesunder Neugier und der großen Gabe der ENTSCHEIDUNG!

eBook-Empfehlung zum Thema: „Selbstbewusst durchs Leben gehen…“

Vertraut Eurem Instinkt, Eurer inneren Stimme, fragt nach und vor allem – entscheidet Euch!

God loves You and so do I

Regards,

Dominik Aigner

Die Macht der Entscheidung – wir haben die Wahl, jeden Tag!

Was auch immer rund um uns herum passiert, welche Umwelteinflüsse, Naturkatastrophen, Wirtschaftsumbrüche, Krankheiten, Unfälle, zwischenmenschliche Tragödien u.v.m. unser Leben auch immer beeinflussen mögen – wir können oftmals gar Nichts daran ändern! Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, kann die/der Einzelne eher nur hilflos die Vorgänge betrachten und was dann…?

Hier kommt uns Entscheidendes zugute = wir können uns entscheiden bzw. wir haben die Wahl:

  1. was diese Dinge für uns bedeuten
  2. worauf wir uns konzentrieren
  3. und was wir daraufhin unternehmen

Dazu kommt, das wir uns ständig viel zu viele Sorgen machen:

  • 40 % = Dinge, die niemals passieren werden
  • 30 % = vergangenen Dinge, die nicht mehr geändert werden können
  • 12 % = unbegründete Sorgen zur eigenen Gesundheit
  • 10 % = belanglose, sonstige Sorgen
  •   8 % = echte, begründete Sorgen

Der Großteil unserer Zeit, die wir für unsere Sorgen aufwenden wird also schlicht und ergreifend nutzlos verschwendet, obwohl wir doch so großes Potential in uns haben.

„Das Einzige, was den Menschen zum Menschen macht, ist sein Geist, sein Verstand, sind seine Gedanken. Alles Andere findet man in einem Schwein oder einem Pferd!“

…so das Zitat des Pulitzer-Preisträger Archibald McLeish (1892-1982), der markig und doch sehr eindringlich beschreibt, was uns ausmacht.

Wenn etwa eine böse Krankheit, Partnerverlust, Karriereeinschnitt, finanzielle Probleme o. ä. unser Leben aus der Bahn wirft, haben wir trotz alledem Eines: die Macht der Entscheidung, unsere persönliche Wahl!

Ganz besonders hilfreich dabei ist der Lösungsansatz: „Schau auf die Tatsachen, sieh es wie es ist, aber mach es nicht schlimmer als es wirklich ist!“ Danach treffe weiter Deine Entscheidung und denke darüber nach, was es für Dich bedeutet, worauf Du Dich konzentrieren sollst und was als Nächstes zu tun ist.

Auf diese Art und Weise kann stufenweise ein positiver Weg eingeschlagen werden, die Kraft und das Selbstbewusstsein seine Arbeit aufnehmen und das sogennante „Licht am Ende des Tunnels“ erkannt werden. Wir haben die Wahl!

Buchtipp „Der Glücksmanager“

Selbstbewusst durchs Leben gehen

Selbstbewusst durchs Leben gehen

„Stark sein in Liebe und Beruf“ ist heutzutage für Viele eine Herausforderung und Manche meinen, sie würden das nie schaffen. Und doch ist das möglich, wenn das Wollen obsiegt! Im eBook „Selbstbewusst durchs Leben gehen“ werden zahlreiche Tipps aufgezeigt, die massive Veränderungen bewirken können.

Meine besondere Empfehlung an Alle, die sich überfordert fühlen und Hilfe suchen.

Der Vorteil mit eBooks = Gleich herunterladen – heute lesen – morgen umsetzen!

Viel Erfolg und gutes Gelingen

wünscht Dominik Aigner

Wir sind was wir denken

Mit seinem „Strangest secret in the world“ begeistert der amerik. Motivator u. unvergessliche Radiosprecher Millionen bis zum heutigen Tag, obwohl und gerade weil seine Rede aus dem Jahre 1950 so simpel wie beeindruckend klingt. Warum schaffen es aber nur so wenige, sich auf ein Ziel zu konzentrieren und darauf hinzuarbeiten?

Diese Frage beschäftigt seither auch die Wissenschaft. Von 20 Menschen, die morgens zur Arbeit gehen, wissen 19 (!) nicht, warum sie das tun. „Alle Anderen arbeiten doch auch? Weshalb sollte ich denn etwas Anderes tun?“

Werden 100 25jährige Männer befragt, welche Träume und  Ziele diese haben und ob sie diese auch verfolgen… Die überwiegende Mehrheit hat große Ideale, glaubt an den eigenen Erfolg und versprüht Enthusiasmus in den Augen, so das zweifellos große Taten zu erwarten sind. Im Alter von 65 Jahren sieht das nach statistischen Erhebungen folgendermaßen aus…

  • 1 ist ein reicher Mann
  • 4 finanziell unabhängig
  • 5 arbeiteten nach wie vor
  • 54 sind pleite bzw. abhängig von staatl. Sozialhilfe

Warum aber schaffen es nur so Wenige (nur 5%), an ihren Zielen festzuhalten und dauerhaft an ihren Erfolg zu glauben?

Dr. Albert Schweitzer antwortete damals einem Journalisten: „Men simply don’t think!“ und Hirnforscher wissen heute: Wir werden das, was wir uns wünschen und woran wir denken! Wer immer an seinen Erfolg denkt, einem genau definierten Plan nachgeht und unbeirrt sein Ziel verfolgt, wird schließlich sein Glück machen – so oder so! Auch nachzulesen in Napolean Hill’s „Think and grow rich“, wo 500 Millionäre detailliert interviewt wurden.

Jene Menschen dagegen, die sich immer fürchten, ständig Andere oder äußere Umstände für ihre eigene Situation verantwortlich machen und nur an negative Dinge denken, werden auch genau in dieser Lage enden.

Mit dem „Strangest secret in the world“ müsste es doch so einfach sein, wenn man(n)/frau die einzelnen Schritte befolgt. Ein schier simples Werkzeug, wenn wir uns daran halten und aktiv unsere Zukunft gestalten wollen.

Persönliche Entwicklung und ewige Bereitschaft zu lernen sind daher ungebrochene Erfolgsfaktoren, die gepaart mit eisernem Willen und dem Glauben an sich und seine Fähigkeiten, zweifellos zum Erfolg führen müssen.

Freue mich über Ihren Besuch und regen Meinungsaustausch!

Ihr

Dominik Aigner

http://www.tipsnstories.com

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