Freie Presse und Überwachungsstaat…

Freie-Presse Wird die Medienlandschaft in Zeiten wie Diesen etwas genauer unter die Lupe genommen, falls wir uns aus der behaglichen Komfortzone herausbewegen und selbständig nach Hintergrundinformationen suchen, entpuppt sich der uns ständig vorgegaukelte, scheinbar seriös recherchierte Berichte-Teppich ganz schnell als kunterbunte Phantasiewelt, die von gewissen Potentaten und Stakeholdern nach Lust und Laune gestaltet wird. In kleinen Dosen bekommen die Zuseher_Innen „großartige“ EU-Entscheidungen, US-amerikanische Militärinterventionen, Börseberichte, dann zwischendurch lokal (gerade noch rechtzeitig geahndete) Straftaten serviert, die sie einigermaßen unberührt aufgenommen – getrost im nächsten Augenblick schon wieder vergessen haben, um sich den wirklich wichtigen News der Werbe-Industrie hinzugeben und für den nächsten Einkauf die richtigen unterschwelligen Botschaften eingepflanzt zu bekommen. So das der/die brave Bürger_In auch ja zum richtigen Produkt greift! Denn, wir Alle wissen doch (geht es nach agierenden Politdarsteller_Innen und deren beauftragte „Experten“ diverser von Lobbys finanzierten Wirtschaftsforschungsinstitutsberichten, die uns mit Vehemenz glauben machen wollen) => Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns Allen gut!

Wer dieser Mär immer noch als gehorsame/r Konsument_In auf den Leim geht, darf sich später nicht wundern, wenn die beginnenden Kopfschmerzen gelinde gesagt zur atomaren Migräne mutieren. Was uns hinsichtlich Wirtschaftsdaten u. Fakten bis hin zu militärisch angeblich so notwendigen Interventionen regelmäßig von der manipul. Presse aufgebunden wird, hat nichts mehr mit einem Bären zu tun, sondern ist inzwischen bereits zu einem kapitalen Tyrannosaurus-Rex ausgewachsen, den wir scheinbar gar nicht mehr sehen, weil dieser eh schon Normalität geworden ist.

Wir nehmen etwa seit 9-11 völlig ohne Murren hin, das wir bis zum heutigen Tage nicht ein einziges reelles Live-Interview mit vor Ort lebenden Afghanen gesehen haben, die mit ihren Familien unter der radioaktiven Verseuchung in den betroffenen Gebieten für weitere Generationen zu leiden haben.

Oder wie war das mit dem Staatsfeind Nr.1 – Osama bin Laden, der nicht etwa festgenommen, abgeführt und vor ein ordentliches Gericht gestellt wurde, damit die Hinterbliebenen und die ganze Welt erfahren hätte können, wie denn dieser ach so schreckliche Terrorist mit seiner beschränkten Ausrüstung von der Höhle heraus so Böses anstellen konnte.Osama bin Laden

Ganz im Gegenteil! Sein Versteck wurde von Spezialtruppen regelrecht gestürmt und die vor Ort agierenden GI’s konnten sich nicht anders zu Wehr setzen, als ihn unverzüglich hinzurichten. Wahrscheinlich hätte er sie mit Pfeil und Bogen attackiert…, wer weiß! Wie praktisch für die USA – so können unbequeme Hindergründe für immer ruhen.

Oder nehmen wir Edward Snowden, der uns als mutiger NSA-Aufdecker auf den unermesslichen Überwachungshype der Regierungen weltweit aufmerksam gemacht hat. Gefürchtet vom Westen, das Snowden als Hochverräter sein Land diskreditiere und eine Gefahr für die Supermacht sein soll, konnte sich dieser seiner (baldigen Hin-)Richter bis heute glücklicherweise entziehen. Mittlerweile ist bekannt geworden, das mit dem aufgeflogenen PRISM-Programm 220px-PRISM_logo_(PNG)über 850.000 Mitarbeiter_Innen der div. Behörden (NSA, CIA, BND…) so gut wie ALLES & JEDEN im Netz aufspüren, archivieren und verfolgen, dazu kommen noch einige 100.000 von privat geführten Agenturen u. Konzernen (etwa auch FB), wo u. a. ehem. CIA-Lohnempfänger ihr Know-How einbringen und damit elegant ein nettes Zubrot verdienen können.

Und überhaupt dient ja Alles nur der Sicherheit von uns Bürger_Innen 😉

Interessante Links zum Thema:

http://www.alpenparlament.tv/video/ueberwachungsstaat/

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/redaktion/nsa-behaelt-sich-das-recht-vor-die-lebensweise-ahnungsloser-britischer-buerger-zu-analysieren.html

Unser grösstes Geschenk…

ist die Kraft uns zu entscheiden!

Was auch immer sich uns in den Weg stellt oder scheinbar ALLES zunichte macht, was uns bislang so wichtig war – immer sind es nur WIR, die darüber entscheiden wie es weitergehen soll.

Traurigerweise erleben wir täglich das absolute Gegenteil; „Schlaf-Menschen“ wie ich sie nenne, leben in ihrer Tretmühle, klagen zwar darüber, lassen sich von den Medien vorschreiben, was sie essen, trinken, fahren, denken und/oder glauben sollen.

Die Komfortzone zu verlassen, ist für den Großteil unserer Bevölkerung unvorstellbar oder zumindest nur unter äußerster Bedrohung denkbar, was sehr schade für unsere weitere Entwicklung ist. Und genau hier liegt auch „unser Problem“ auf diesem Planeten.

Inzwischen wenden die „entwickelten“ System-BürgerInnen gerade noch 12-13% ihres Einkommens für die tägliche Ernährung auf. Dagegen boomen Unterhaltungselektronik, Smartphones, Autozubehör und eben Alles, was nach außen hin sexy und nice-to-have oder eben ein must ist.

Eine Redensart nach alter Überlieferung besagt: „Wer satt ist, geht nicht auf die Straße“.

Will sagen, das bei der Mehrheit der Bevölkerung in den wohlhabenden Teilen Europas ihre Schmerzgrenze bzw.  ihr Notwendigkeitslevel sehr, sehr hoch liegt, um zu handelnden, nachdenklichen, hinterfragenden, eigenständigen Individuen zu werden.

Stattdessen werden sogenannte „Füllstoffe“ in Supermärkten zur vorgegaukelten Bedürfnisbefriedigung gekauft, deren Inhaltsstoffe bestens dazu geeignet sind, ihre KonsumentInnen in einen angenehmen Dämmerzustand zu versetzen, der in Altersheimen medizinisch angeblich gerechtfertig, in der Gesellschaft jedoch ohne Gegenwehr hingenommen u. eingenommen wird.

Widerstand oder gar Auflehnung gegen die Qualität dieser Massen-Füllstoffe, wird lediglich von ein paar bunten NGO’s bzw. kaum wahrnehmbaren Initiativen ausgesprochen, die zwar mit diversen Politik-DarstellerInnen bei „ernsthaften“ Podiumsdiskussionen ihr Missfallen verkünden, jedoch kaum bleibende Auswirkungen zu registrieren sind.

Der Aufstand einer breiten Masse bleibt aus! Kostet etwa der Liter Vollmilch über 1,- EUR gibt es kleinlautes Gezeter an den Kassen, obgleich kein einziger Haushalt damit echte Schwierigkeiten hätte. Dagegen sind 3-4,- EUR für Salzgebäck, Nüsse, rätselhafte Limos und Alkohol ohne Murren drin…?!

Die Bauern werden stattdessen ausgehungert, die gerade mal knapp 30 Cent/lit. erlösen und so nur im Nebenerwerb und mit Hilfe teurer EU-Förderungen bestehen können. Gepflegte Almen, Wiesen und Felder wollen die lieben KonsumentInnen aber schon! Würde nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung um’s Eck bei seinen lokalen BäuerInnen „ab-Hof“ einkaufen u. damit gleichzeitig genau wissen, woher die Nahrung kommt, würde sich schon etwas ändern.

Warum aber der Exkurs zu Lebensmittel, Bauernschaft und Konsumverhalten generell? Ganz klar, denn hierbei wird klar, was sich der Großteil der „Schlaf-Menschen“ gefallen lässt, weil im System gefangen und nicht mehr dazu fähig, ganz allgemeine Zustände zu hinterfragen.

Scheinbar wird das ehemals lotrechte, kräftige Rückgrat im Laufe der Schulzeit vor-gebogen, bis es sich dann nach der beruflichen Ausbildung in völliger Krümmung darstellt und gefügige, systemkonforme TeilnehmerInnen zurücklässt, die als Finanzierungsquelle (85%) den gesamten Apparat erhalten ohne lästige Rückfragen oder gar Kritik von sich zu geben. Wie praktisch!

Mag sich diese Analyse auch sehr betroffen anhören, lässt sie dennoch einen Funken Hoffnung zurück, der da wäre: „Es ist nie zu spät!

Schließlich können wir täglich die WENDE einleiten und nicht mehr nur hinnehmen, was uns durch die Nachrichten „nach-gerichtet“ wird, was die Werbung uns diktiert und im Alltag rund um uns angeblich irreparabel passiert.

Die Macht der Entscheidung ist unser größtes Geschenk und wir können uns täglich dazu durchringen, etwas anders zu machen als gestern.

Schon Einstein sagte: „Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun, aber neue Ergebnisse zu erwarten!“

Colin Powell, einstiger General der US-Army sagte in einem Interview: „Es werden global zig Milliarden verloren, weil keine Entscheidungen getroffen werden.“

Conclusio: Eine gute Entscheidung zu treffen, ist die 1. beste Lösung, eine schlechte Entscheidung zu fällen, die 2. Beste, aber gar keine Entscheidung ist mit Abstand das Dümmste und Schlechteste, was wir tun können.

Die beste Voraussetzung dafür ist natürlich eine selbstbewusste, positive Stimmung, um möglichst optimale Bedingungen für diese Entscheidungen zu bewirken.

Kontrollieren wir unsere Emotionen, die unsere Entscheidungen beeinflussen, können wir nur gewinnen. Und selbst, wenn die Entscheidung keine perfekte war! Wir entwickeln uns weiter, was der Saft unseres Lebens ist. Nur Veränderung, Wachstum von Wissen und unsere Erfahrungen machen uns wirklich zufrieden und glücklich! Stillstand und Agonie bringen uns um.

Daher freuen wir uns auf jeden neuen Tag mit Selbstbestimmung, Freiheit, gesunder Neugier und der großen Gabe der ENTSCHEIDUNG!

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Vertraut Eurem Instinkt, Eurer inneren Stimme, fragt nach und vor allem – entscheidet Euch!

God loves You and so do I

Regards,

Dominik Aigner